Wie Gesund sind Tiefkühlfrüchte?

Frage von Christina F: Wie Gesund sind Tiefkühlfrüchte?
Ich hätte gern gewusst wie gesund Tiefkühlfrüchte sind insbesondere würde mich mal interessieren ob sie geeignet sind für den täglichen Obstbedarf.
Na dann lag ich ja doch richtig mit meinem Instinkt mir Tiefkühlfrüchte in meinen Joghurt zu mischen anstatt frisches Obst =)

Beste Antwort:

Answer by m_herlitz3000
Sind sehr gesund weil direkt nach der ernte schock gefroren , auch klasse um shaks damit zu zubereiten. lg

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  1. 8 Kommentare zu “Wie Gesund sind Tiefkühlfrüchte?”

  2. Von ich_hasse_gaffer zu 14.11.2011 | Antworten

    teilweise gesünder als frisches obst

    da noch alle vitamine durch die schockfrostung erhalten sind

  3. Von peter0pf9 zu 14.11.2011 | Antworten

    Wenn sie tatsächlich schockgefrostet wurden so wie Frischobst. Vorsicht – Eiskristalle in der Verpackung bezeugen das Gegenteil oder eine Unterbrechung der Kühlkette, die Qualität von Lebensmitteln kann dadurch sehr negativ beeinträchtigt werden!!

  4. Von Michael J zu 14.11.2011 | Antworten

    TK-Obst ist genauso gesund wie frisches Obst. Durch den Schockfroster ist nur die Haltbarkeit verlängert. Allerdings nur bei TK-Ware aus dem Handel, da die mit -40°C gefrostet wird. Wenn man zu Hause die Tiefkühltruhe benutzt, dann friert man das Produkt zu langsam ein, dadurch verändert sich die Zellstruktur und es kommt auch vermehrt zu Frostbrand.

  5. Von Querulant zu 14.11.2011 | Antworten

    so sie sollen gesünder sein stimmt aber nicht weil sie voller Pestiziden sind.Ich kaufe nur noch Bio Obst

  6. Von die.doppelmoralisten zu 14.11.2011 | Antworten

    Lebensmittel / Getränke

    Studie

    Gesunde Produkte mit praktischer Verpackung
    immer beliebter

    Gesundheitsfördernde Getränke zählen zu den Verkaufsschlagern im
    internationalen Lebensmittel- und Getränkemarkt. Absoluter Renner in dieser
    Kategorie ist nach wie vor der Trinkjoghurt. Was auch noch beliebt ist und auf
    welche Schwerpunkte geachtet wird, erfahren Sie in dieser Studie.

    Trinkjoghurt weiterhin internationaler Top-Seller
    Gesundheitsdrinks bleiben Wachstumstreiber der Lebensmittel- und Getränkeindustrie
    Die Verbraucher mögen es frisch, unkompliziert und schnell

    Verbraucher weltweit konzentrieren sich bei der Ernährung tendenziell auf zwei Schwerpunkte: Zum einen
    geht es um Geschmack, Gesundheit und Nährwert, zum anderen um Komfort und praktischen Nutzen
    erläutert Jane Perrin, Senior Vice President und Managing Director von ACNielsen Global Services.
    Trinkjoghurts bieten beides — sie schmecken nicht nur gut und sind gesund, sie sind zumeist auch praktisch
    verpackt und damit ganz bequem überall hin mitzunehmen, und das ist für viele Konsumenten
    entscheidend.
    Im Weltmarkt für Lebensmittel und Getränke gab es im Zeitraum zwischen Mitte 2005 und Mitte 2006 in
    neun Produktkategorien zweistellige Zuwachsraten. Sechs dieser Kategorien verzeichneten ein Umsatzplus
    von mehr als 1 Mrd. US-Dollar (Tabelle 1).

    Tabelle 1

    Topkategorien

    Trinkjoghurts (40/45)

    Frischfisch und frische Meeresfrüchte (10/10)

    Alkoholhaltiger Cider (9/18)

    Frische Fertigsalate (14/14)

    Baby-Milchnahrung (48/55)

    Getränke auf Milchbasis (32/42)

    Zuwachsrate 2005 – 2006

    18%

    12%

    11%

    10%

    10%

    10%

    (In Klammern: Anzahl Wachstumsmärkte/Anzahl untersuchte Märkte für die jeweilige Kategorie)

    Zweistellige Wachstumsraten verzeichneten auch drei der Kategorien aus dem Umsatzplus-Spektrum
    zwischen 100 Mio. und 1 Mrd. US-Dollar (Tabelle 2). Insgesamt legte die internationale Lebensmittel- und
    Getränkeindustrie um vier Prozent zu.

    Studie

    Tabelle 2: Wachstumsstärkste Kategorien mit weltweitem Umsatzplus zwischen 100 Mio. und 1 Mrd. US-
    Dollar

    Topkategorien

    Frische/gekühlte Suppe/Bouillon/Brühe (11/13)

    Frische Kräuter/Gewürze/Würzmittel (6/7)

    Tiefgekühlte Snacks (3/4)

    Zuwachsrate 2005 – 2006

    18%

    17%

    10%

    (In Klammern: Anzahl Wachstumsmärkte/Anzahl untersuchte Märkte für die jeweilige Kategorie)

    Der Spitzenreiter Trinkjoghurt erzielte in 40 der 45 für diese Kategorie untersuchten Märkte höhere Umsätze
    als zuvor, in 29 Ländern lag die Steigerungsrate sogar über 10%. Auf Platz eins landete China mit einem
    Wachstum von 49%. Interessanterweise handelt es sich beim Trinkjoghurt-Boom nicht um einen regionalen
    Trend, denn Zuwächse von über 40% waren in diversen Regionen und ganz unterschiedlichen Ländern zu
    verzeichnen — in Europa beispielsweise in Griechenland, Rumänien, Finnland und Italien. In den USA
    hingegen konnte sich die Trinkjoghurt-Sparte nur um fünf Prozentpunkte steigern.
    Andere Getränke auf Milchbasis (beispielsweise Milch mit Fruchtgeschmack oder Kefirgetränke) legten
    ebenfalls in 32 von 42 untersuchten Märkten zu, meist sogar im zweistelligen Prozentbereich.
    In der Schweiz ist die Kategorie Trinkjoghurts mit der Kategorie Milch- und Milchersatzgetränke
    zusammengefasst. In dieser Kategorie kann jedoch auch ein Umsatzwachstum von 9% verzeichnet werden.
    Stark vorangetrieben wird das Wachstum in diesen Getränkekategorien durch gut durchdachte
    Marketingkampagnen. Manche Hersteller sprechen durch den Einsatz bekannter Charakteren Kinder an,
    während die Zielgruppe der Eltern parallel über Gesundheitsvorteile (z.B. Aktivkulturen bei Joghurts)
    beworben wird. In Spanien, Israel und Großbritannien beispielsweise konzentriert sich das Marketing für
    Trinkjoghurts und probiotische Joghurts auf das Thema Herzgesundheit — mit dem Ergebnis, dass die Sparte
    in all diesen Ländern einen enormen Auftrieb erfahren hat.

    Frisch verkauft sich gut
    Von den neun Top-Wachstumskategorien zählen vier — nämlich Fisch/Meeresfrüchte, Fertigsalate, Suppen
    und Kräuter/Gewürze — zur Gruppe der frischen Lebensmittel. Dass im Warenkorb immer mehr frische
    Lebensmitteln zu finden sind, hat unter anderem mit der immer größeren Auswahl zu tun. Der Einzelhandel
    fördert diesen Trend, indem er für diese Produktkategorie inzwischen erheblich mehr Raum in Form von
    Kühlregalen und -theken zur Verfügung stellt. Gleichzeitig entwickeln sich Tiefkühlprodukte und ungekühlt
    lagerfähige Lebensmittel weniger dynamisch, bei Suppen sind die Umsätze sogar rückläufig. Auch in der
    Schweiz entwickeln sich Frischeprodukte wie z.B. Fertigsalate sehr positiv. Jedoch entwickeln sich auch
    Fertig-Tiefkühlprodukte leicht positiv.
    Interessant ist die Tatsache, dass Handelsmarken bei den frischen Lebensmitteln stark präsent sind (Tabelle
    3). So kommen neun der zehn Kategorien, in denen die Handelsmarken ihre höchsten Anteile erzielen, aus
    der Gruppe der frischen Produkte; in fünf dieser Kategorien legten die Handelsmarken außerdem stärker zu
    als die Herstellermarken.

    Tabelle 3

    Studie

    KATEGORIE

    1. Frische Kuchen/Torten

    2. Tiefkühlfrüchte

    3. Frische Fertigsalate**

    4. Frische Pizza

    5. Frischeier

    6. Frische Komplettmenüs

    7. Frische Suppe/Bouillon/Brühe**

    8. Frische pikante Füllungen/Pasten

    9. Frische Milchprodukte/Milch/Sahne

    10. Frischfisch/frische
    Schalentiere/frische Meeresfrüchte

    ** Wachstumsstärkste Kategorien

    Anteil der
    Handelsmarken

    63%

    62%

    60%

    55%

    53%

    49%

    48%

    46%

    40%

    40%

    Wachstum der
    Handelsmarken

    5%

    8%

    12%

    7%

    1%

    7%

    24%

    4%

    0%

    16%

    Wachstum der
    Herstellermarken

    4%

    9%

    10%

    3%

    1%

    8%

    18%

    8%

    1%

    12%

    Dass Handelsmarken die Frischeabteilungen im Einzelhandel dominieren, ist nicht zu übersehen ,
    kommentiert Perrin. Die erhöhte Nachfrage hat einige Einzelhandelsketten sogar dazu veranlasst, eigene
    Bereiche für frische und fertig zubereitete Lebensmittel zu konzipieren und so ihren Kunden das
    Zusammenstellen von Mahlzeiten für die Familie zu erleichtern .

    Convenience weit mehr als nur angenehmer Nebeneffekt
    Doch nicht nur Gesundheit und Frische kommen bei den Verbrauchern an. Lebensmittel müssen auch
    praktisch, schnell zuzubereiten oder besser noch: quasi verzehrbereit sein. Fertigsalate, Baby-Milchnahrung
    und tiefgekühlte Snacks weisen alle das Merkmal Convenience auf und zählen damit zu den
    wachstumsstärksten Kategorien der Lebensmittelindustrie — und auch hier kennt der Trend keine regionalen
    oder nationalen Schranken. So gab es in China beispielsweise bei Babykost und Milchnahrung die höchsten
    Zuwachsraten, in Ungarn war fleischhaltige Babynahrung ein wichtiger Wachstumsmotor für die Branche,
    und in der Tschechischen Republik und der Slowakei waren die höchsten Zuwächse bei Baby-
    Gläschennahrung zu verzeichnen.
    Der Boom bei den tiefgekühlten Snacks hingegen geht von Nordamerika aus, wo im untersuchten Zeitraum
    vor allem Breakfast Starter -Produkte stark nachgefragt wurden. Bei diesen Frühstückssnacks handelt es
    sich um eine relativ neue Kategorie, die vor allem Familien mit ihrem ständigen Bedarf an schnellen und
    unkomplizierten Mahlzeiten anspricht.

    Quelle:

    Autor:
    Datum:
    URL:

    Frau Patrizia Schurr
    19. April 2007
    http://www.acnielsen.ch

  7. Von Chnum zu 14.11.2011 | Antworten

    Wenn etwas gefroren oder erhitzt wird ob schock gefroren oder nicht spielt keine Rolle; Es verliert definitiv das Produkt seine Qualität. Das heiß es sterben die Nährwert Teilchen ab. Ist doch logisch Leute oder? Mikrowellen essen ist aber am schlechtesten, da sind alle Nährwerte verschwunden.

  8. Von canamhgw zu 14.11.2011 | Antworten

    Gesünder. Ausserdem halten sie länger. Mit eingefrorenen Früchten kannst auch Eis selber machen. Gefrorene Früchte pürrieren und zum Schluss kalte Milch unterrühren. Super lecker und kalorienarm!

  9. Von jupiih zu 14.11.2011 | Antworten

    Solche Früchte sind viel gesünder als zum Beispiel kompottiertes Obst, weil sie direkt nach der Ernte schock gefrostet werden und so alle wichtigen Vitamine erhalten bleiben.
    Also keine Angst vor Tiefkühlnahrung, sie ist besser und gesünder als ihr Ruf. Und ich muss es wissen, ich bin Köchin!

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